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Archive for the ‘Clips und Podcasts’ Category

Liebe Freunde,

seit Frühjahr 2011 verbindet die Veranstaltungsreihe »Gedicht und Film« von Breitwand Kinos in Kooperation mit der Zeitschrift DAS GEDICHT  Kino und Poesie. Nach dem Erfolg der ersten drei Veranstaltungen, u. a. im Rahmen des Fünf-Seen-Filmfestivals 2011, folgen im Jahr 2012 weitere spannende Themenabende mit Live-Lesungen, Spielfilmpräsentation sowie der Vorführung einzelner Gedichtclips.

Am am Freitag, den 27. April 2012 geht das Film-Poesie-Projekt im Schloß Seefeld in eine neue Runde: Verse vom Frühling und von der Liebe bilden das Vorspiel zu Louis Malles Filmklassiker »Komödie im Mai«. Neben den Münchner Turmschreibern Anton G. Leitner und Wolfgang Oppler darf auch ich einige lustvolle Gedichte zum Frühlingserwachen vortragen. Als Zwischenspiel vor dem Hauptfilm werden vier verfilmte Gedichte der auftretenden Dichter gezeigt, die auch auf YouTube im »lyrik-tv«-Kanal dasgedichtclip angeschaut werden können.

Die Komödie im Mai bildet schließlich die den cineastischen Höhepunkt des Abends. Die brillanten französischen Schauspieler Miou-Miou und Michel Piccoli spielen die Hauptrollen in dieser warmherzigen und heiteren Satire rund um eine Familie in den 68er-Jahren.

Ort: Kino Breitwand im Schloß Seefeld, Lounge
(Schloßhof 7, 82229 Seefeld)
Termin: Freitag, 27.4.2012, Beginn 20.30 Uhr
Eintritt: € 12,- / € 8,- (ermäßigt)
Mit freundlicher Unterstützung durch das Landratsamt Starnberg.

Ich würde mich sehr freuen, die eine oder den anderen bei diesem spannenden Abend begrüßen zu dürfen.

Herzlichst,
Eure Gabi
München, 24.04.2012, 19:27 Uhr

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Wie meine Mutter doch jedes Jahr schimpfte, wenn die Amsel wieder einmal alle ersten Frühlingsblumen köpfte. Primeln, Stiefmütterchen, gelbe Krokusse: Nichts war vor dem Vogel-Rambo sicher. Im Winter noch fütterten wir das arme Tier durch mit Nüssen und Rosinen, und was war der Dank? Blütenmassaker auf dem Berliner Hinterhof!

Gut dreißig Jahre später ist aus dieser Kindheitserinnerung folgendes Gedicht entstanden:

endlich vitamine

der amselrüpel zwitschert
sich einen frühlingsrausch
an und schnabuliert den
ersten gartensalat nach

links und rechts fliegen
blütenblätter in hohen
bögen aus zertifiziertem
bioanbau das farbechte

primelfeuerwerk mit
gelber krokusrakete als
sonniger zugabe aber
auch mama explodiert

du schwarzer teufel friss
regenwürmer oder na
warte ich komm gleich
rüber mit dem schrubber


Und am Sonntag. den 1. April 2012 habe ich im Auftrag von Anton G. Leitner für den YouTube-Kanal dasgedichtclip zusammen mit dem Münchner Filmemacher Richard Westermaier einen inszenierten Poesiefilm gedreht. Ich glaube, das Ergebnis (mit mir als Amsel, Mutter und Sprecherin) ist ziemlich schrill geworden. Aber hier könnt Ihr es Euch selbst anschauen:

 

Ich wünsche Euch allen ein schönes Osterfest mit vielen Tulpen, Osterglocken und friedlichen Singvögeln.

Liebe Grüße aus München, am 5. April 2012 um 22:14 Uhr
sendet Euch
Gabi T.

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Liebe Freunde,

am Samstag, den 30. Juli 2011 fand im Gasthof Schuster in Hochstadt, wie bereits angekündigt, im Rahmen des Fünf-Seen-Filmfestivals ein „Gedicht-und-Film“-Abend rund um das Thema „Liebe“ statt. Wir bangten etwas wegen des Wetters, aber bis auf zehn Minuten Nieselregen zu Beginn des Hauptfilms blieben wir von Wolkenbrüchen verschont. Sogar ein Fledermaus befand sich unter den ca. 60 Zuschauern und drehte während des Vorfilms ein paar elegante Runden vor der Leinwand. Die Stimmung war ausgezeichnet. Ich hatte die Ehre, den Abend mit der Lesung von einigen Liebesgedichten zu beginnen. Hellmuth Opitz und Anton G. Leitner erwärmten das Publikum ebenfalls mit erotischen Versen; der Tiger Willi sang vom lüsternen Schwestern sowie vom Papageil und seinem Bademeister.

Es war danach fast rührend, die Gedichtverfilmungen des YouTube-Kanals dasgedichtclip auf einer so großen Leinwand zu sehen. Dank Filmemacher Richard Westermaier ist der künstlerische Anspruch hoch, und auch die technische Qualität dieser poetischen Clips scheint mir einwandfrei.

Mir persönlich gefiel Uwe Greiners Kurzfilm „Beinahe“, der ohne Worte, aber mit subtilem Mienenspiel eine U-Bahn-Romanze in Szene setzte, sehr. Auch Paul Rinikers Film „Sommervögel“ war eine wunderbare Überraschung. In Schwyzerdütsch mit hochdeutschen Untertiteln entfaltet sich auf einem Campingplatz eine zarte und zugleich komische Liebesgeschichte zwischen einer kindlich agierenden geistig Behinderten und einem wegen Totschlags vorbestraften Rockers. Einer der besten Filme, die ich seit langer Zeit gesehen habe – mit der herausragenden Hauptdarstellerin Sabine Timoteo. http://www.sommervoegel-film.ch/ Ich hoffe, dieser Film wird nicht nur auf Festivals zu sehen sein. Er verdient einen Platz im regulären Kinoprogramm.

Die Zusammenstellung des Abends war überaus gelungen. Auch vom Publikum gab es sehr positive Rückmeldungen zum Ablauf der gesamten Veranstaltung. Eine Ehre, dabei gewesen zu sein!

Es folgen zehn Fotos von der Veranstaltung.

Ich hoffe, die Fotos gefallen Euch.
Es grüßt euch,
Gabi T.
München, 1.8.2011, 22:06 Uhr

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Liebe Freunde,

seit zwei Tagen kann man sich auf YouTube im Kanal dasgedichtclip einen Ausschnitt aus einer Live-Lesung von mir ansehen. Ich rezitiere mein Gedicht »onuphrius«, das auch schon in der Anthologie „Ois is easy“ von Anton G. Leitner abgedruckt ist. Die Lesung fand übrigens am 2. Juli 2011 bei einem Künstlerfest anlässlich des 50. Geburtstages von AGL (am 16. Juni 2011) statt. Bei diesem Fest wurde ja auch der Clip mit Schillers Ode „An die Freude“ gefilmt.

Morgen fliege ich mit zwei Freundinnen nach London. Zwei Theaterbesuche (Richard III und Doctor Faustus) und viel Sightseeing stehen an. Freude!

Allen, die daheim bleiben müssen, wünsche ich besseres Wetter und viel Spaß und Kreativität in der Restwoche.
Es grüßt,
Gabi T.
Weßling, 20.07.2011, 8:46 Uhr

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Liebe Freunde,

am 2. Juli veranstaltete Anton G Leitner im Gasthof Schuster in Hochstadt-Weßling (www.gasthof-schuster.de ) anlässlich seines 50. Geburtstages am 1. Juni 2011 ein wunderbares Künstlerfest, zu dem viele Dichterinnen und Dichter geladen waren.
Anton hatte die Idee, bei dieser Gelegenheit einen Gedichtclip von Friedrich Schillers Ode „An die Freude“ zu drehen. Er wünschte sich, dass die anwesenden Autorinnen und Autoren jeweils einige Verse des Gedichtes lesen sollten, und bat mich die ‚Rollen‘ zu verteilen. Diese Aufgabe habe ich gerne übernommen. Ich habe versucht, jedem Schriftsteller gerecht zu werden und auch freundschaftliche und kollegiale Verbindungen zu berücksichtigen, soweit es mir möglich war.

Hier die Kurzbeschreibung des Videos auf YouTube:
DICHTER AN DIE FREUDE: 23 Lyrikbotschafter rezitieren Friedrich Schillers Ode „An die Freude“ im Rahmen eines Künstlerfestes am Samstag, den 2. Juli 2011 im Gasthof Schuster in Hochstadt / Weßling (Lkr. Starnberg). Mitwirkende: Friedrich Ani, Nicola Bardola, Ulrich Johannes Beil, Jürgen Bulla, Alex Dreppec, Norbert Göttler, Andrea Hinze, Erich Jooß, Rudolf Kraus, Anton G. Leitner, Felizitas Leitner, Thomas Lochte, Wolfgang Oppler, Franziska Röchter, Georg Maria Roers SJ, Hardy Scharf, Alfons Schweiggert, Ludwig Steinherr, Tiger Willi, Gabriele Trinckler, Siegfried Völlger, Babette Werth und Sabine Zaplin.

Ich hoffe, dass der Dreh den meisten Autorinnen und Autoren genauso viel Freude bereitet hat wie mir. Richard Westermaier war wie immer für die technischen Details (Kamera, Schnitt, Editing etc.) verantwortlich. Im Anschluss folgen einige Fotos vom Dreh.
Das Fest war übrigens auch im weiteren Verlauf ein unvergessliches Erlebnis mit Lesungen aller Autoren und großartiger Live-Musik, u. a. vom Trio Infernale (
www.trio-infernale.net). Einige Gedichtclips dieses Künstlerfestes werden demnächst noch auf YouTube (Kanal dasgedichtclip) veröffentlicht werden.

Es grüßt Euch
Gabi T.
München, 12.07.2011, 22:47 Uhr

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Liebe Freunde,

2010 war ein schwieriges Jahr. Das Gute und das Schlechte haben sich die Waage gehalten. Ich habe einige neue Erfahrungen gemacht und musste anderes aufgeben, weil die Kraft einfach nicht mehr reichte. Im Oktober dachte ich ein paar Wochen lang, dass es mich zerlegt. Aber ich habe mich noch mal gefangen mithilfe von Mutter, Susanne und Medikamenten. Jetzt steht Weihnachten vor der Tür und ich bin dankbar für eine 2 1/2-wöchige Atempause. Ich freue mich schon aufs Gänseessen und auf nicht immer weihnachtliche Gesänge mit meiner guten Freundin Sabine (die sich in den letzten Jahren durch Gesangsstunden einen unfairen Vorteil verschafft hat).

Ein Resümee, ein Resümee: Ich habe die Neigung, mir zu viel aufzutun. Im Jahr 2009 begann ich mit Augusta Laar ein wunderbares Veranstaltungsprojekt: Schamrock – Salon der Dichterinnen. Anderthalb Jahre habe ich durchgehalten. Wir hatten große Zukunftspläne, z. B. ein Lyrikerinnenfestival im Jahr 2012. Aber nach der 6. Veranstaltung im Juli ist mir die Puste ausgegangen, sodass ich mich aus dem Projekt zurückziehen musste. Augusta wird versuchen, dass Projekt fortzusetzen. Aber wie immer ist es eine Geldfrage. Ohne Subventionen sind derartige Veranstaltungsreihen leider nicht finanzierbar. Zwei Jahre lang wurden wir vom Kulturreferat München umfassend unterstützt, was eine unglaublich große Hilfe war. Aber es gibt Regeln. Und eine besagt, dass man ab dem dritten Jahr auch andere Fördermittel auftun muss. Schwierig, wenn nicht gar tödlich für ein Projekt.

Ein positives Ereignis des Jahres war, dass im Frühjahr 2010 die Anthologie „Der Garten der Poesie“, die Anton G. Leitner und ich bei dtv herausgegeben haben, als wunderschönes Hardcover mit Lesebändchen neu aufgelegt wurde. Darüber bin ich wirklich besonders froh. Auch über die neue Poesie 21-Wettbewerbssammlung „Sommer regnet aufs Banjo“ (Poesie 21 bei Steinmeier) freue ich mich sehr. Im Jahr 2009 habe ich meine Lektoratstätigkeit vor allem in der Poesie 21-Reihe ausgebaut. Ich betreue hier vor allem (aber nicht nur) Bände mit gereimten Gedichten. Unter den Lyriktiteln, die ich lektorierte, sind „Ohne Luft gäb’s keine Luftikusse“ und „Die Natter lag in einem Topf“ von Diter von Kutzschenbach, „Rolle du Knolle“ von Josef Hader, „Birken stehen in Gruppen“ von Eva Höcherl, „engel aussetzen im himmel“ von Stefan Schwarzmüller sowie das hocherotische Mammutprojekt „Instinktiv lasziv“ von André Pfoertner. Das waren kreative Aufgaben, die mir viel Freude gebracht haben.

Aber all das kann das eigene Schreiben nicht aufwiegen. Und damit hatte ich in diesem Jahr auch wieder so meine Probleme. Das Nicht-Vorankommen ist bekanntermaßen eine schmerzliche Angelegenheit und die damit einhergehenden Zweifel können vernichtend sein. In Sachen Lyrik ist in eigener Sache kaum was passiert. Ich habe bis dato im Jahr 2010 19 Gedichte geschrieben. Das ist nicht viel. Darunter waren etliche Haikus, aber auch eine Magdalenen-Elegie. Außerdem habe ich begonnen englische Lyrics zu schreiben, die qualitativ noch nachhängen. Mit meinem Roman bin ich etwas vorangekommen. Gerade habe ich das 8. Kapitel beendet, das mich sehr glücklich macht, weil es so böse ist. 360 Seiten geschrieben, 160 p. to go. Ich hoffe, dass ich einen Agenten und einen Verlag finde. Die Prosa soll eines Tages meine Rente finanzieren. Wenn das nicht klappt, muss ich mich doch noch umbringen – oder Banken überfallen. Ob man im Knast der Zukunft schreiben darf?

Schmerzhaft und erniedrigend war in diesem Jahr die Begegnung mit dem Literaturport www.literaturport.de . Eine Freundin hatte mir empfohlen, mich dort um die Aufnahme in die Autorendatei zu bewerben. Aber ich wurde abgewiesen. Autsch! Dadurch lernte ich es wieder zu schätzen, dass ich der Spross einer Berliner Arbeiterfamilie bin. Denn aus der Wut heraus ist dieser Blog entstanden, und mein Facebook-Auftritt, als fröhliche „Leck mich am Arsch“-Reaktion. Im Kürschner’s bin ich ja drin. So what?

Gut war auch der der Dreh des Forellen-gedichtclips auf YouTube. Dank an Mastermind AGL, Kameramann Richard Westermaier und meine Freunde Johanna und Phil für die Badewanne. http://www.youtube.com/watch?v=kmIpsQ-7Eyw . Gut sind die 1300 Clicks, gut auch dass diese Clicks aus fast allen Kontinenten kommen, Schlecht ist, dass mich die Afrikaner nicht mögen. Afrika, click die Forelle an!

Banale Dinge: Schlecht war die Heizkosten-Nachzahlung im Frühjahr; gut war, dass mir meine Mama aus der Patsche geholfen hat. Gut waren die Anschaffung eines neuen Kühlschranks und der Einbau neuer Fenster und die daraus resultierenden Energiekosteneinsparungen. Schlecht ist der Schimmelbefall meiner Wände, der Chlorgestank durch das Gegengift. Schlecht ist auch die Tatsache, dass ich mit der Renovierung der Wohnung wieder nicht so vorangekommen bin, wie ich gehofft habe. Gut ist, dass ich gelernt habe, wie man Wände glatt verputzt.

Gut ist auch, dass ich durch Facebook mit meinen Theater Flambé-Freunden und mit meinem Neffen besser Kontakt halten kann.

Schlecht ist, dass mir manchmal alles über den Kopf wächst. Gut ist, dass ich Mitte des Jahres mit dem Bogenschießen begonnen habe und dass ich bis zum Schneefall regelmäßig joggen war. Schlecht ist, dass ich trotzdem mein Gewicht nicht halten konnte. Schlecht ist auch, dass ich momentan gar kein Geld mehr habe, um mal wieder richtig Urlaub zu machen. Gut ist, dass ich immer noch fähig bin, aus Erfahrungen zu lernen. Ich freue mich aufs nächste Jahr 2011 ;-D.

Ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr wünscht Euch,
Gabi T.
München, 18.12.2010, 21:23 Uhr

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Liebe Freunde,

heute wurde die neue Ausgabe von DAS GEDICHT, Bd. 18 druckfrisch in den Verlag geliefert. Sie steht unter dem Motto „Die Poesie von Licht und Schatten“ und versammelt viele exzellente Autorinnen und Autoren, z. B. Durs Grünbein, Ulla Hahn, Friederike Mayröcker, Albert Ostermaier, Matthias Politycki, Silke Scheuermann, Jan Wagner und viele andere. Ich persönlich mag das Cover sehr. Da hat Peter Boerboom wirklich eine großartige Arbeit gemacht. Wir sind in Weßling heute also sehr glücklich und erleichtert gewesen.

Bis Mittwoch nächster Woche müssen alle Belegexemplare, Vorbestellungen und Abo-Exemplare eingetütet sein. Am Donnerstag kommt der Postlaster, um die Briefe abzuholen. Zu diesem Zeitpunkt bin ich schon in Urlaub – auf dem Weg nach Bonn zur RingCon, wie schon in den letzten drei Jahren. Einmal im Jahr muss man sich so was einfach geben. Die einen gehen auf die Wiesn, andere feiern Karneval und dann gibt es noch jene, die sich bei diversen Conventions austoben ;-D .

Eine weitere gute Nachricht gab’s gestern für mich. Mein Lyrik-Forellen auf YouTube hat die 1000-Click-Hürde übersprungen:  http://www.youtube.com/watch?v=kmIpsQ-7Eyw
Auf dem YouTube-Kanal „dasgedichtclip“ gibt’s auch viele andere spannende, neue Gedichtvideoclips zu sehen, z. B. von Matthias Politycki und Nora Gomringer.

Es grüßt Euch,
Gabi T.
München, 7.10.2010, 23:04 Uhr

 

Licht und Schatten-Cover

DAS GEDICHT 18 mit einem Licht-und-Schatten-Cover

Lyrik in Kisten

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Anton G. Leitner mit dem neuen GEDICHT

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Und gleich geht's los mit dem Versand ...

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Die Pakete für den Großhandel sind schon draußen.

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