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Archive for the ‘Anthologie’ Category

Liebe Freunde,

vor wenigen Wochen erschien im Verlag Sankt Michaelsbund Anton G. Leitners neue Anthologie „Ein Känguru mit Stöckelschuh“. Seine Gedichtsammlung richtet sich an kleine, große und ganz große Kinder ab 5 Jahren. Die versammelten Gedichte erzählen von der Reise des Mondes, von Papierflugzeugen und enthüllen, warum das Mammut nicht mehr im Gras sitzt. Die lautmalerischen Quatsch- und Matschgedichte wurden liebevoll illustriert von Heidrun Boddin.

Neben den Autoren Christoph Wilhelm Aigner, Michael Augustin Georg Bydlinski, Manfred Chobot, Fritz Deppert, Alex Dreppec, Christopher Ecker, Franzobel, Harald Grill, Uwe-Michael Gutzschhahn, Mathias Jeschke, Erich Jooß, Matthias Koeppel, Max Kruse, Fitzgerald Kusz, Axel Kutsch, Wolfgang Oppler, Arne Rautenberg, Franziska Röchter, Gerhard Rühm, Gerhard Ruiss, Said, Horst Samson, Andreas Saurer, Walle Sayer, André Schinkel, Alfons Schweiggert, Suleman Taufiq, Anja Tuckermann, Siegfried Völlger, Mario Wirz und Frantz Wittkamp habe auch ich die Ehre mit einem (illustrierten) Gedicht über vier gestrandete Wale (mit Happy-End) dabei zu sein. Ich mag dieses Buch wirklich gern, weil gute Kindergedichte über eben jene schwebende Leichtigkeit verfügen, die Verse zu Zaubersprüchen machen.

Neue Gedichte für Kinder
Ein Känguru mit Stöckelschuh: Neue Gedichte für Kinder

Hat der Frühling nicht wunderbar begonnen?

Liebe Grüße,
Eure Gabi T.
München, 26.3.2012, 20:13 Uhr

 

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Im Jahr 2010 schrieb der Lektorats-Service des Magazins DAS GEDICHT zum siebten Mal einen Lyrik-Wettbewerb aus. Diesmal wurden Gedichte zum Thema »Schlemmen & Schmecken« gesucht. Ich hatte nun bereits zum fünften Mal die Ehre, eine Auswahl der eingereichten Texte in einer Poesie 21-Anthologie zusammenzufassen, die im Januar 2012 erschienen ist.

In der Sammlung »wie das zergeht auf der zunge« servieren 60 Dichterköche aus Deutschland, Österreich, Schweiz und Kanada ein viergängiges Gala-Dinner. Während die lyrische Vorspeise an den ersten »Glücksgeschmack« der Kindheit erinnert, lassen »ciabatta mango chutney und ingwer« die Leser im Zwischengang zu den Delikatessen der Welt reisen. Nach einem opulenten Hauptgericht mit Freunden und geistigen Getränken wird als Dessert »glacierte Lust« gereicht.

Auf der poetischen Speisekarte stehen Gedichte rund ums Schlemmen & Schmecken von Manfred Ach, Melanie Arzenheimer, Rolf Birkholz, Klaus Bölling, Eva Boßmann, Norbert Büttner, Doris Distelmaier-Haas, Dietrich Dosdall, Martin Dragosits, Manfred Enderle, Christian Engelken, Marko Ferst, Jürgen Flenker, Christl Greller, Wolf-Dieter Grengel, Josef Hader, Thomas Hald, Uta Harst, Friedrich Hirschl, Eva Höcherl, Andreas Hofmann, Carola Kieker, Ilona Kischa, Stefan Kleiber, Manfred Klenk, Klaus-Henning Krause, Hans-Werner Kube, Diter von Kutzschenbach, Alma Larsen, Roland Lohmann, Gabriela Ludin, Claudiha-Gayatri Matussek, Hanne Mausfeld, Renate Meckel, Ingrid Miller, Werner Pelzer, Manfred Peringer, Paul Pfeffer, Jürgen Preuss, Uta Regoli, Konstanze Reupsch, Wolfgang Richter, Wilhelm Riedel, Franziska Röchter, Susanne Rowell, Helmut Ruck, Rocco Schelletter, Renate Schön, Siegfried Schüller, Christiane Schulz, Alfons Schweiggert, Angelica Seithe, Rüdiger Stüwe, Georg Veit, Rainer Wedler, Babette Werth, Helmund Wiese, Christa Wißkirchen, Anna Würth sowie Angelika Zöllner.

Coverabbildung

wie das zergeht auf der zunge - Cover

 

Gabriele Trinckler (Hrsg.)
wie das zergeht auf der zunge
Schlemmen & Schmecken. Gedichte
88 Seiten, Broschur
€ 12,80 [D] Januar 2012
ISBN 978-3-939777-95-3

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Bereits zum fünften Mal betreue ich den Lyrik-Wettbewerb der Zeitschrift DAS GEDICHT. Diesmal haben wir den »Club der lesenden Lyriker« dazu aufgefordert uns bis zum 31. Mai 2011 Gedichte rund um kulinarische Genüsse einzureichen. Zunächst entsteht aus den Einsendungen eine Netz-Anthologie (www.lyrikgarten.de).

Dás Wachstum der neuen Online-Sammlung »Schlemmen & Schmecken« kann seit dem 20. August 2011 täglich mitverfolgt werden. Bereits zwanzig Gedichte von zwanzig Autoren könnt Ihr auf der Website schon lesen. Ich stelle jeden Tag zwei neue lukullische Gedichte online. Die Netz-Anthologie versammelt jeweils ein Gedicht jedes Teilnehmers und ist alphabetisch nach Autorennamen geordnet. Über das alphabetische Menü können Leserinnen und Leser auch gezielt nach bestimmten Autoren suchen. Alle Gedichte können kommentiert werden. Das Copyright für die einzelnen Beiträge verbleibt bei den Autorinnen und Autoren.

50 bemerkenswerte Beiträge aus der Online-Sammlung „Schlemmen & Schmecken” erscheinen im Oktober / November 2011 auch in Buchform. Ich werde, wie gehabt, den Band in der Reihe Poesie 21 bei Steinmeier in Deiningen herausgeben.

Hier noch einmal die Ausschreibung zu

Schlemmen & Schlecken:
Gedichte rund um kulinarische Genüsse.
Die 50 besten Beiträge erscheinen in einer Anthologie der Reihe Poesie 21.
Von jedem Teilnehmer wird ein Gedicht unter www.Lyikgarten.de publiziert.

Teilnahmebedingungen:
• Bis zu 3 Gedichte (maximal je 25 Zeilen)
• Kurzvita (inkl. Geburtsort und -jahr)
• Vollständige Adresse (inkl. Telefon und E-Mail)
• Keine Rücksendung der Texte
• Alle Rechte verbleiben bei den Autoren.

Teilnehmerkreis – Club der lesenden Lyriker:
• Aktive Abonnenten der Zeitschrift DAS GEDICHT
• Autoren der Reihe Poesie 21 (Einzeltitel)
• Autoren des Lektorats-Services (Gutachten 2010 / 2011)
• Autoren der GEDICHT-Akademie 2010 / 2011

Einsendeschluss war der 31. Mai 2011

Die nächste Ausschreibung findet Ihr im neuen GEDICHT, Bd. 19, das am 18. Oktober erscheinen wird. Diesmal haben sich die Herausgeber Anton G. Leitner und Arne Rautenberg mit dem Thema »Freude« beschäftigt. Der Titel kann unter www.dasgedicht.de bereits vorbestellt werden.

Es grüßt Euch
Gabi T.
München, 1.September 2011, 20:29 Uhr

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Liebe Freunde,

2010 war ein schwieriges Jahr. Das Gute und das Schlechte haben sich die Waage gehalten. Ich habe einige neue Erfahrungen gemacht und musste anderes aufgeben, weil die Kraft einfach nicht mehr reichte. Im Oktober dachte ich ein paar Wochen lang, dass es mich zerlegt. Aber ich habe mich noch mal gefangen mithilfe von Mutter, Susanne und Medikamenten. Jetzt steht Weihnachten vor der Tür und ich bin dankbar für eine 2 1/2-wöchige Atempause. Ich freue mich schon aufs Gänseessen und auf nicht immer weihnachtliche Gesänge mit meiner guten Freundin Sabine (die sich in den letzten Jahren durch Gesangsstunden einen unfairen Vorteil verschafft hat).

Ein Resümee, ein Resümee: Ich habe die Neigung, mir zu viel aufzutun. Im Jahr 2009 begann ich mit Augusta Laar ein wunderbares Veranstaltungsprojekt: Schamrock – Salon der Dichterinnen. Anderthalb Jahre habe ich durchgehalten. Wir hatten große Zukunftspläne, z. B. ein Lyrikerinnenfestival im Jahr 2012. Aber nach der 6. Veranstaltung im Juli ist mir die Puste ausgegangen, sodass ich mich aus dem Projekt zurückziehen musste. Augusta wird versuchen, dass Projekt fortzusetzen. Aber wie immer ist es eine Geldfrage. Ohne Subventionen sind derartige Veranstaltungsreihen leider nicht finanzierbar. Zwei Jahre lang wurden wir vom Kulturreferat München umfassend unterstützt, was eine unglaublich große Hilfe war. Aber es gibt Regeln. Und eine besagt, dass man ab dem dritten Jahr auch andere Fördermittel auftun muss. Schwierig, wenn nicht gar tödlich für ein Projekt.

Ein positives Ereignis des Jahres war, dass im Frühjahr 2010 die Anthologie „Der Garten der Poesie“, die Anton G. Leitner und ich bei dtv herausgegeben haben, als wunderschönes Hardcover mit Lesebändchen neu aufgelegt wurde. Darüber bin ich wirklich besonders froh. Auch über die neue Poesie 21-Wettbewerbssammlung „Sommer regnet aufs Banjo“ (Poesie 21 bei Steinmeier) freue ich mich sehr. Im Jahr 2009 habe ich meine Lektoratstätigkeit vor allem in der Poesie 21-Reihe ausgebaut. Ich betreue hier vor allem (aber nicht nur) Bände mit gereimten Gedichten. Unter den Lyriktiteln, die ich lektorierte, sind „Ohne Luft gäb’s keine Luftikusse“ und „Die Natter lag in einem Topf“ von Diter von Kutzschenbach, „Rolle du Knolle“ von Josef Hader, „Birken stehen in Gruppen“ von Eva Höcherl, „engel aussetzen im himmel“ von Stefan Schwarzmüller sowie das hocherotische Mammutprojekt „Instinktiv lasziv“ von André Pfoertner. Das waren kreative Aufgaben, die mir viel Freude gebracht haben.

Aber all das kann das eigene Schreiben nicht aufwiegen. Und damit hatte ich in diesem Jahr auch wieder so meine Probleme. Das Nicht-Vorankommen ist bekanntermaßen eine schmerzliche Angelegenheit und die damit einhergehenden Zweifel können vernichtend sein. In Sachen Lyrik ist in eigener Sache kaum was passiert. Ich habe bis dato im Jahr 2010 19 Gedichte geschrieben. Das ist nicht viel. Darunter waren etliche Haikus, aber auch eine Magdalenen-Elegie. Außerdem habe ich begonnen englische Lyrics zu schreiben, die qualitativ noch nachhängen. Mit meinem Roman bin ich etwas vorangekommen. Gerade habe ich das 8. Kapitel beendet, das mich sehr glücklich macht, weil es so böse ist. 360 Seiten geschrieben, 160 p. to go. Ich hoffe, dass ich einen Agenten und einen Verlag finde. Die Prosa soll eines Tages meine Rente finanzieren. Wenn das nicht klappt, muss ich mich doch noch umbringen – oder Banken überfallen. Ob man im Knast der Zukunft schreiben darf?

Schmerzhaft und erniedrigend war in diesem Jahr die Begegnung mit dem Literaturport www.literaturport.de . Eine Freundin hatte mir empfohlen, mich dort um die Aufnahme in die Autorendatei zu bewerben. Aber ich wurde abgewiesen. Autsch! Dadurch lernte ich es wieder zu schätzen, dass ich der Spross einer Berliner Arbeiterfamilie bin. Denn aus der Wut heraus ist dieser Blog entstanden, und mein Facebook-Auftritt, als fröhliche „Leck mich am Arsch“-Reaktion. Im Kürschner’s bin ich ja drin. So what?

Gut war auch der der Dreh des Forellen-gedichtclips auf YouTube. Dank an Mastermind AGL, Kameramann Richard Westermaier und meine Freunde Johanna und Phil für die Badewanne. http://www.youtube.com/watch?v=kmIpsQ-7Eyw . Gut sind die 1300 Clicks, gut auch dass diese Clicks aus fast allen Kontinenten kommen, Schlecht ist, dass mich die Afrikaner nicht mögen. Afrika, click die Forelle an!

Banale Dinge: Schlecht war die Heizkosten-Nachzahlung im Frühjahr; gut war, dass mir meine Mama aus der Patsche geholfen hat. Gut waren die Anschaffung eines neuen Kühlschranks und der Einbau neuer Fenster und die daraus resultierenden Energiekosteneinsparungen. Schlecht ist der Schimmelbefall meiner Wände, der Chlorgestank durch das Gegengift. Schlecht ist auch die Tatsache, dass ich mit der Renovierung der Wohnung wieder nicht so vorangekommen bin, wie ich gehofft habe. Gut ist, dass ich gelernt habe, wie man Wände glatt verputzt.

Gut ist auch, dass ich durch Facebook mit meinen Theater Flambé-Freunden und mit meinem Neffen besser Kontakt halten kann.

Schlecht ist, dass mir manchmal alles über den Kopf wächst. Gut ist, dass ich Mitte des Jahres mit dem Bogenschießen begonnen habe und dass ich bis zum Schneefall regelmäßig joggen war. Schlecht ist, dass ich trotzdem mein Gewicht nicht halten konnte. Schlecht ist auch, dass ich momentan gar kein Geld mehr habe, um mal wieder richtig Urlaub zu machen. Gut ist, dass ich immer noch fähig bin, aus Erfahrungen zu lernen. Ich freue mich aufs nächste Jahr 2011 ;-D.

Ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr wünscht Euch,
Gabi T.
München, 18.12.2010, 21:23 Uhr

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Liebe Freunde,

die neue Wettbewerbsanthologie „Sommer regnet aufs Banjo“ ist nun erschienen. Unter dem Menüpunkt „Bücher“ habe ich einige Informationen über diese Gedichtsammlung zusammengefasst. Der Band ist bereits bei Amazon gelistet und kann dort zunächst über den Marketplace bestellt werden. Auch über den Großhandel (Libri) können Buchhändler den Titel bestellen. Und natürlich kann man den Titel auch portofrei über www.Poesie21.de beziehen. Ich wünsche allen künftigen Lesern viel Vergnügen bei der Lektüre. Die Zusammenstellung hat mir selbst als Herausgeberin viel Freude bereitet, und ich möchte an dieser Stelle allen Autorinnen und Autoren der Anthologie (Print und Online) für die Einsendung ihrer Texte danken.

Es grüßt
Gabi T.
München, 28.11.2010, 22:45 Uhr

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Coverabbildung

Coverabbildung

Liebe Freunde,

bald erscheint in der Reihe Poesie 21 die neue Wettbewerbsanthologie „Sommer regnet aufs Banjo“ zum Thema »Hören und Sehen«. Sie ist bereits in Druck. Demnächst werden die ausgewählten Autorinnen und Autoren ihr Belegexemplar erhalten. Nach Erscheinen werde ich die Sammlung auch unter dem Menüpunkt »Bücher« vorstellen. Der Leipziger Autor Ralph Grüneberger  wurde übrigens für sein Gedicht »Am Lyoner Place Tobatel« mit dem ersten Preis ausgezeichnet und hat dafür ein WAVE Music System von Bose erhalten. Herzlichen Glückwunsch!

In der neuen Ausgabe von DAS GEDICHT (Bd. 18: Die Poesie von Licht und Schatten) ist auf S. 65 auch bereits die neue Ausschreibung abgedrückt. Der aktuelle Wettbewerb ist dem Thema »Schlemmen & Schmecken« gewidmet. Er richtet sich an alle Abonnentinnen und Abonnenten der Zeitschrift DAS GEDICHT. Bis zu 3 Texte können bis zum 31. Mai 2011 an Lyrik@DasGedicht.de gemailt werden. Ich freue mich schon auf die neuen Einsendungen.

Heute, am Freitag, den 12. November 2010, hat in Weßling ein Intensiv-Seminar der GEDICHT-Redaktion begonnen. Mit 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden Anton G. Leitner und Sabine Zaplin morgen Lektoratsgespräche führen. Auch eine kreative Schreibübung ist in den Ablauf eingebunden. Ich selbst werde am Sonntagvormittag einige Stunden erstmals als Koreferentin mit an Bord sein. Eine neue Erfahrung.

Der deutsche Lyrikkalender 2011

Der deutsche Lyrikkalender 2011

Inzwischen ist bei alhambra (www.alhambrapublishing.com) »Der deutsche Lyrikkalender 2011« erschienen, der von Shafiq Naz herausgegeben wird. Ich warte noch auf mein Belegexemplar, habe ihn aber schon bei Anton G. Leitner gesehen. Wie immer, sehr schön geworden, mit einer guten Mischung aus Klassikern, renommierten zeitgenössischen Autoren und talentierten Nachwuchslyrikern. Ich selbst bin mit meinem Bernauer-Gedicht »agnes atmet« vertreten, was mich sehr freut. Das ist im Augenblick eines der Gedichte, mit dem ich am zufriedensten bin, weil es metrisch streng durchgearbeitet ist.

Der deutsche Lyrikkalender 2011. Jeder Tag ein Gedicht: 365 klassische und zeitgenössische Gedichte

Von Anton bin ich auf eine weitere Wettbewerbsausschreibung aufmerksam gemacht worden. Eine Gartenzeitschrift hat sich von der Anthologie »Der Garten der Poesie«, die Anton und ich bei dtv herausgegeben haben, inspirieren lassen. Bis zum 30.11.2010 kann man ein max. 20-zeiliges Gartengedicht per Post an die Redaktion FLORA GARTEN, Stichwort »Gedicht«, 20444 Hamburg schicken. Oder per E-Mail: redaktion@flora-garten.de. Die zehn besten Gedichte werden prämiert. Als Preise gibt es Pflanzen oder Blumenpflege-Sets.

Und noch ein kleines politisches Statement. Ich finde es ja schön, wenn man als Bürger seine Meinung ab und zu kundtut. Eine einfache Möglichkeit ist z. B. die Mitzeichnung von Petitionen an den Bundestag. Auf der folgenden Seite kann man sich regelmäßig über aktuelle Petitionen informieren und diese ggf. dann auch gleich unterstützen: https://epetitionen.bundestag.de/index.php

So viel für heute,
herzliche Grüße aus München,
Gabi T.
München, 12. November 2010, 20:45 Uhr

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Was für ein schönes September-Wochenende! Wer weiß, ob es in diesem Jahr noch mal so angenehm warm und sonnig sein wird. Am Samstag war ich am Morgen drei Stunden beim Bogenschießen mit neuen Wurfarmen (20 lb). Von der Kraft her ging’s ganz gut. Aber die 50m-Distanz ist damit noch nicht drin. Da fehlt doch noch einiges. Vielleicht im nächsten Jahr. Ich liebe diesen Sport und bin etwas wehmütig, dass ich erst im Juni damit angefangen habe. Aber besser spät als nie.

Augusta Laar und ich

Augusta Laar und ich

Ein paar liegengebliebene Aufgaben konnte ich auch erledigen: Ich habe Buchhaltung für die Schamrock-Veranstaltungen endlich auf den aktuellen Stand gebracht. Eigentlich muss ich heute auch noch die Presse-Erklärung für die nächste Lesung am 24. Oktober schreiben. Noch etwas früh, aber wenn wir möchten, dass die nächste Schamrock-Veranstaltung in einigen monatlichen Printmedien angekündigt wird, dann bleibt kaum mehr Zeit.
Oben sieht man noch ein Foto von Augusta Laar und mir, dass Kalle Laar im letzten Jahr gemacht hat. Das ist eines der wenigen Bilder, die es von uns beiden gemeinsam gibt.
Meinen Eintrag im neuen Kürschners  habe ich auch auf den aktuellen Stand gebracht. Kurz vor Redaktionsschluss.
Die neue Poesie 21-Anthologie »Sommer regnet aufs Banjo. Hören & Sehen. Gedichte« ist quasi fertig für den Satz. Ich werde morgen noch mal auf den Kurztext schauen, und dann gehen die Daten per E-Mail an die Druckerei. Vielleicht klappt’s ja noch in dieser Woche mit der Druckfreigabe.

So,  jetzt muss ich noch ein bisschen was tun. 
Liebe Grüße vom Wochenend-Ende sendet Euch,
Gabi 

München, 12. September 2010, 21:43 Uhr

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